Ich und das Was auch immer
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Ich war dieses Wochenende mal wieder so richtig schön bescheuert.
Das heißt, ich habe eins der wenigen Prinzipien, die ich habe, umgestoßen, und die Strafe folgte prompt auf dem Fuße.
Freitag bin ich zu einer ehemaligen Mitpatientin B. gefahren, um ihr beim Umzug zu helfen, und habe viele Schränke, Kisten, Säcke geschleppt und viel mit Nachbarschaftshelfern kommuniziert. Am zweiten Abend ging dann die Pulsraserei wieder los, und nach einer Stunde war ich körperlich völlig fertig und kam immer noch nicht zur Ruhe. B. bot mir eine Beruhigungstablette an.
Nun stehe ich Medikamenten skeptisch gegenüber und nehme normalerweise nichts, von dem ich nicht weiß, ob ich es wirklich brauche und welche Nebenwirkungen und so es hat. Aber es gibt diesen Tiefpunkt, an dem einen das auch nicht mehr interessiert...
Ich habe eine weitere Stunde vor mich hingeherzrast, mit Schweißausbrüchen, Unruhe, Atemnot und Kopfschmerzen, bis ich endlich eingeschlafen bin. Am Morgen (ich hatte keine sechs Stunden geschlafen, das ist SEHR wenig für meine Verhältnisse) bin ich mit den gleichen Symptomen sowie Übelkeit aufgewacht. Nach einer Stunde stillen Leidens verabschiedete sich das Abendbrot des Vortags ins Klo und ich mich in hoffnungslose Gedanken.
B. wachte irgendwann auf und brachte mich zum Zug, ich fuhr zurück und ertrug.
Dann kam die Erkenntnis: Stand nicht auf der Tablettenpackung klar und deutlich 'Citalopram'? Hatte ich nicht eben solch eine Tablette erhalten? Waren das nicht - warte, schnell im Internet nachsehen - ja, genau, das waren doch Antidepressiva. Und richtig, die verstärken in der ersten Woche der Einnahme vorhandene Symptome noch. Und zu den Nebenwirkungen zählen - na? - Zittern, Übelkeit, Schweißausbrüche, Herzrasen und und und.
Das hab ich nun davon. Mittlerweile hat sich das wieder etwas beruhigt, ich habe heute mittag endlich wieder was gegessen, habe kaum noch Bauchschmerzen und auch mein Puls holpert nicht mehr so sehr.
Ich hoffe, das wird mir eine Lehre sein. In zwei, drei Tagen sollten auch die letzten Symptome verschwunden sein - bis auf die natürlich, die vorher schon da waren.
11.6.07 20:07


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Der Versuch, in der Realität zu bleiben, wird dadurch erschwert, dass die Realität zur Zeit sehr surreal ist.
Rostock ist ein Irrenhaus. Verrammelte Türen und Schaufenster an den Läden, Straßensperren überall - ich kann nicht einkaufen gehen, weil der Laden auf der anderen Seite der Sperre ist - und überall Menschen.
Am Stadthafen ist Festivalstimmung mit schöner Musik. Überall Leute, aber genug Platz zwischen ihnen, dass man sich frei bewegen kann und dass es nicht voll wirkt. Die ganze Innenstadt lädt ein zum Leute kucken. Es sind erstaunlich viele schöne Menschen unter den Demoteilnehmern (unter denen, die ihr Gesicht nicht hinter schwarzen Schals verstecken) und die Langhaarigenquote ist eine willkommene Abwechslung von den wochenendlichen Expositionsübungen in Neukalen (Dörfler kucken).
Zwischen Karnevalisten, Touris aus aller Welt, hauptberuflichen Demonstranten und Hippies fühle ich mich eigentlich ziemlich wohl. Vielleicht wirkt sich das auch irgendwann auf meine Grundstimmung aus.
5.6.07 09:31


Das wird immer schlimmer. Gestern abend habe ich ruhig, entspannt und müde das Licht ausgemacht - im nächsten Augenblick war mein Puls auf 180 und ich habe die nächste Stunde Atemübungen gemacht, um nicht zu hyperventilieren. Ruhig wurde ich dadurch nicht. Bis ich irgendwann nachgegeben, meine Mutter geweckt und eine Beruhigungspille genommen habe. Irgendwann hab ich dann auch geschlafen. Und heute morgen war die Anspannung mit dem ersten Blinzeln wieder da.
Ich will nicht mehr.
Masochist, der ich bin, gehe ich gleich zum Zahnarzt, um mir einen Weisheitszahn ziehen zu lassen. Lieber Zahnarzt als alleine hier, so weit ist es also schon gekommen.
4.6.07 11:26


So... irgendwie komme ich nicht voran, hier mal weiterzuschreiben. Das Therapietagebuch hab ich versprochen, das kommt noch separat.
Vor dreieinhalb Monaten hatte ich eine Panikattacke, und das damit verbundene Gefühl sowie die Gedanken gingen wochenlang nicht weg. Als Feigling, der ich bin, habe ich mich den Leuten anvertraut, die dafür bezahlt werden: erst dem Notarzt, meiner Hausärztin, der Notfallambulanz der Psychiatrie, meinem ambulanten Therapeuten, den Klinikärzten und schließlich meinem Weblog. Okay, das wird nicht dafür bezahlt, aber was soll's.

Letzten Freitag wurde ich aus der stationären Behandlung entlassen. Am Sonntag hatte ich einen schweren Absturz, war aber damit nicht allein und bekam ihn irgendwie in Griff. Gestern abend kam die Angst wieder, und wieder hab ich es nicht geschafft, auszuhalten. Die Gedanken sind immer noch da und ich habe mich nicht unter Kontrolle. Ich glaube, ich bin wieder da, wo ich angefangen habe - unfähig, auszuhalten, das Gefühl zuzulassen, bis es weggeht. Morgens und abends ist es am Schlimmsten. Meine letzte Zuflucht ist der Schlaf; hätte ich Alpträume, würde ich aufgeben.
Es gibt ja auch nichts, was dagegen hilft. Beruhigungsmittel helfen dabei, den Körper zu beruhigen, Gefühle und Gedanken aber nicht. Einschlafen hilft nur so lange, bis man wieder aufwacht. Und man wacht immer wieder auf und hat eigentlich nichts gewonnen.

Die Wohnung ist wieder leer, meine Familie ist auf Arbeit bzw. in der Schule und die Katzen sehen mich schief an, verstehen mich nicht. Nicht, dass ich es ihnen verübeln würde.
Bisweilen sitze ich zitternd/weinend in meinem Zimmer und singe mir Schlaflieder vor.
Wie tief kann man eigentlich sinken?

Überwinden kann ich das nur, wenn ich das zulasse, wenn ich nicht mehr gegen mich selber kämpfe. Wie kann man sowas aushalten? Ich habe so viel gelernt in der Klinik und stehe doch irgendwie wieder am Anfang. Ist es da verwunderlich, aufgeben zu wollen?
In diesem Zustand sind auch alle Pläne, Wünsche, Hoffnungen nicht zu verwirklichen. Für März war eine Woche Extrem-Kneipenbummling in Berlin geplant, aber da saß ich in der Klapse und dachte, das hol ich irgendwann nach. Aber so wie's aussieht, werde ich nie wieder Alkohol trinken können - noch weniger Kontrolle. Nicht, dass das so schlimm wäre, aber es schränkt mein Leben ein. Und darüber gebe ich dem Gefühl wieder Macht über mich, mehr, als mir lieb ist. Eigentlich sollte es andersherum sein, dass nämlich ich meine Gefüle beherrsche statt umgekehrt.
Was ich auch tue, ich komme nicht an diesen Punkt. Alles, was mich noch am Leben hält, ist das Wissen, dass es schon mal besser geworden ist, dass es vorbeigeht (um dann später wiederzukommen... ).

Ich denke manchmal, ich hätte in die Klinik gehen sollen, ehe es soweit kommt. Aber ich war doch schon mal dort, vor fünf Jahren. Und ohne Leidensdruck bewirkt man nicht viel, denke ich. Zwei Jahre weitestgehend ergebnislose ambulante Therapie zeigen das auch. Nicht, dass das das Leiden erträglicher machen würde.
Hach, bin ich nicht tragisch?
31.5.07 09:45


Soweit ist es nun gekommen, dass ich dieses Jahr tatsächlich gute Vorsätze gefasst habe. Naja, wenigstens einen: wieder mal irgendwas aus diesem Leben zu machen.
Grund dafür war das seltsame Silvesterwochenende. Das StS-Konzert war schon monatelang geplant, und Silvester selbst in Berlin zu verbringen lag nahe. Ich hatte mir vorgenommen, ja nichts zur Planung beizusteuern, weil ja dann doch alle alles anders machen, wie LoZler eben so sind. Und siehe da: es war wunderbar! Kein Stress, keine über den Haufen geworfenen Pläne, nur ein wunderschönes Wochenende mit Wodka, Subway to Sally, Sex und Feuerwerk. Und langen Spaziergängen mit anderer Leute (Groß-)Eltern.
Auf besagtem Spaziergang unterhielt ich mich mit Menschen, die eine 'sich-selbst-an-den-eigenen-Haaren-aus-dem-Sumpf-ziehen-Philosophie' predigten - nicht mein Fall, das schreit nach Optimismus, und ich bin überzeugter Fatalist. Aber die Grundüberzeugung, die dieser Philosophie zugrundeliegt, ist eine, der ich voll und ganz zustimme: Es bringt nichts, sich zu verkriechen und darauf zu warten, dass jemand kommt und einen rettet. Das passiert nicht. Es ist nie jemand gekommen und wird auch nie jemand kommen, Menschen retten einander nicht.
Folglich lautet mein diesjähriger Vorsatz, auch ohne Rettung auszukommen. Irgendwie.
Hat ja bisher auch funktioniert.
6.1.07 18:12


Wieder einmal beginnt die Adventszeit mit Apathie und Blutvergießen.
Seltsame Mischung...

Lesen hält mich - sane. Gibts dafür kein anständiges deutsches Wort? Ich bin beängstigend ruhig, die meiste Zeit. Interaktion mit meiner Familie findet wieder sporadisch statt; ich komme mir vor wie unter Wasser. Das Leben fließt links und rechts an mir vorbei, ohne mich mitzureißen. Meine tranceartige Selbstkontrolle verpasst mir Stromlinienform, und manchmal freue ich mich, ein bisschen unsichtbar zu sein...
10.12.06 23:49


Ich fresse immer noch Papier. Ich lese nur noch auf Englisch. Ich habe zwei Wörterbücher eingeschaltet und schaue nach, wenn ich ein Wort nicht kenne, statt weiterzulesen.

Heute hat meine Mutter ihren Geburtstag gefeiert. Baileys rettet den Abend. Schöne Musik. Ich wäre gern ein Zebra.

Das Schlaflabor empfielt medikamentöse Behandlung. Konkret, Amphetamine. Klingt verdächtig nach Drogen. Ich hab Angst und bin zu allem bereit.
Bin im Internet darauf gestoßen, dass die Serotoninwiederaufnahmehemmer, die mein Therapeut mir verschreiben will, zwar Antidepressiva sind, aber das Suizidrisiko erhöhen. Halte das für keine gute Idee. Nachbarn erklären mir, dass Depressionen Selbstmord verhindern können - irgendwann ist man nicht mehr in der Lage, Entscheidungen zu treffen. Ich gebe ihm recht. Hab meinen Therapeut eh seit Monaten nicht gesprochen. Ich kann das Ausfallhonorar nicht bezahlen.

In wachen Augenblicken fühle ich mich elend. Kommt zum Glück nicht oft vor. Brauchte gestertn fast zehn Minuten, um mich an meinen unglücksseligen Namen zu erinnern. Gutes Zeichen.

Mehr Papier. Mehr Buch. Ich geh wieder lesen, okay?
11.11.06 01:18


What's so wrong with saying 'o my fucking god'? If I had a god, it would most certainly be a fucking one.

Whatever.

Ich bin süchtig nach Papier. Unaufhaltsames, beständiges Seitenfressen, ohne Pause, ohne Sinn und seltsam unbefriedigend. Kiloweise ausgedruckte Texte stapeln sich in meinem Zimmer, 800 bedruckte Blätter, zwei Drucker, die ich besiegt habe. Das Lesen geht weiter, am Rechner. Den Bildschirm kann ich nicht fressen, aber die Pfeiltasten bediene ich noch im Schlaf, um weiterzuscrollen, mehr Text zu enthüllen, mehr Worte. Manchmal stolpere ich die Treppen hinunter in die Wohnung, um zu essen. Und so. Manchmal falle ich einfach um und schlafe ein.
Es überrascht mich, dass das Leben trotzdem weitergeht, als sei nichts geschehen. Das Familienleben ist schweigsam wie eh und jeh, ab und an misshandle ich das Klavier, die Katzen trampeln selbstbewusst über die Tastatur.

In den seltenen Momenten geistiger Anwesenheit verfluche ich meine Faulheit. Ich sollte zum Versorgungsamt, dass sich jetzt 'Amt für Gesundheit und Soziales' oder so nennt (nicht zu verwechseln mit dem Gesundheitsamt), um einen Antrag auf Eingliederungshilfe zu stellen. Hätte ich davon eher gewusst, wäre mir der Ärger mit Hartz IV erspart geblieben. Ich habe einen Anwalt eingeschaltet, der lustigerweise Rechte auf Akteneinsicht hat, die mir, als Beaktetem, verwehrt werden.
Wie ich die hiesige Bürokratie liebe. Aber, die fressen ja auch nur Papier, Anträge und Formulare, und sind bestimmt genausowenig satt wie ich.

Bis zum Subway-Konzert im Dezember (Berlin) werde ich wohl nicht mehr verreisen. Wieso eigentlich nicht?
Das Papier schreit nach mir. Ich geh dann mal wieder.
13.10.06 14:40


Nun gut, vielleicht ist es ja auch mal Zeit für einen optimistischen Eintrag.
Berlin war eine überwältigende Erfahrung. Meinen Schlafrhythmus auf den Fahrplan abzustimmen, hat natürlich nicht geklappt - ich bin am Samstag um eins oder zwei aufgewacht und war folglich im Verlauf des Tages/Abends todmüde. Obwohl, ging eigentlich. Um 6:33 fuhr der Zug, irgendwann kam er an. Bei dropping knowledge ('tropfendes Wissen' ) war es erstaunlich leer, es war auf jeden Fall mehr Presse anwesend als Zuschauer. Am Infostand lagen tausende Plakate, warum die keiner aufgehängt hat, um wenigstens ein paar Berliner anzulocken, ist mir schleierhaft. Die Medienwirksamkeit des Ganzen übertraf allerdings das Vergnügen des presseausweislosen Zuschauers. Der Tisch war sehr nett anzusehen, ebenso wie die Menschen, aber außerhalb des Kreises war außer Rücken eben nichts zu sehen. Auch nicht zu hören, alle drei Minuten erklang eine Frage, alles weitere war leises Gemurmel, von jedem in sein Mikrofon und in seine Kamera gemurmelt. Mein Vater ärgerte sich, dass es nichts zu fotografieren gab - stand man endlich im günstigen Winkel zu einem der Teilnehmer und sah ihn im Profil, eilten diverse Pressefritzen und t-shirt-mit-autorisierender-aufschrift-tragenden Leute herbei, richteten die Kamera neu ein, schossen ein Foto von vorne, überprüften noch einmal alle Kabel, schnitten dem Redner eine Grimasse und zogen von dannen.
Interessant waren vor allem die Füße - ebenso wie die Menschen waren sie sehr individuell, und im Gegensatz zu den Gesichtern immer gut zu erkennen...
Am Nachmittag zogen wir uns trotzdem zurück, zu einer Tasse Kaffee, einer Pause, einem Stadtspaziergang, einem Abendessen und einem Bier; schließlich würden die Ergebnisse des Ganzen eh auf http://www.droppingknowledge.org zu sehen sein. Demnächst, hoffe ich.
Trotz der ganzen Latscherei und folgenden Tanzerei habe ich immer noch keinen Muskelkater - warum auch immer. Irgendwann machte ich mich auf, um T. zu treffen und dort dann auch A.. Sehr, sehr netter Abend im K17 - wenn ich das nächste Mal in Berlin bin, kann man das gerne wiederholen.
Nach etwa 28stündiger Wachphase fiel ich endlich ins Bett - und am nächsten Tag ging es weiter - Leute abholen, durch die Gegend laufen, keinen Plan haben - typisch LoZ eben. Seltsame Menschen, bekloppte Menschen, schöne Menschen und die Tendenz zur Antiorganisation, das kennzeichnet den Sonntag bis zur Abreise am Montag (ich habe mal wieder nicht geschlafen dazwischen). Das Samsas-Traum-Konzert war ebenfalls schön ("Alex, wir wollen einen Fötus von dir" <- skandieren merkwürdige Menschen, um ein bestimmtes Lied zu hören).
Alles in allem bin ich wohl noch nicht so recht wieder zurückgekehrt.

Leider braucht es, um so etwas irgendwann nochmal zu machen (Subway to Sally sind schließlich am 30.12. in Berlin) Geld. Im Kampf mit der Bürokratie bin ich noch keinen Schritt weiter, immerhin habe ich jetzt einen Termin fürs Schlaflabor in Schwerin (30.10.), was auch immer dabei herauskommen mag.
15.9.06 21:41


ich habe noch keine ahnung, wie ich die nächsten tage überstehen soll. kann mal wieder nicht schlafen.
ich hänge total in der luft... warte nur noch darauf, dass etwas passiert... bald wird es kälter draußen, ich hab keine ahnung, wohin ich gehen soll. hier gehe ich kaputt.
E. hat mich überzeugt, dass es keine gute idee ist, sich von leuten helfen lassen zu wollen, die dafür bezahlt werden, anderen zu helfen. aber was ich sonst machen sollte, weiß ich auch nicht. ich will nicht zur last fallen. aber im augenblick falle ich allem und jedem zur last, mich eingeschlossen. wenn ich nur wüsste, wie ich mich nützlich machen kann.

es ist schockierend, wenn man auf einmal feststellt, dass man die hälfte seines lebens (wenn nicht mehr) verschläft, während man die andere hälfte damit zubringt, nicht schlafen zu können. ich bin süchtig nach menschlicher gesellschaft. selbst der trommelunterricht fiel heute aus.
alles besteht aus grauen zwischenstufen. das ganze haus ist voll mit menschen, aber keiner davon ist mir irgendwie gesellschaft. ich kann weder ungestört allein sein noch kommunizieren.
bis vor zwei tagen hatte ich fantastische ferien, weitestgehend...
10.8.06 01:27


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